Heute vor 110 Jahren: Der Doonportenbrand

Am Abend des 01.02. 1909 war die sogenannte „Doonporte“ (Totenpforte) in Brand geraten.  Das Haus, das auch als Leichenhalle und zur Unterbringung von Gerätschaften der Feuerwehr diente, befand sich auf dem Parkplatz vor der Kirche.

 

Bei dem Brand wurden folgende Häuser ein Raub der Flammen (in den Zeichnungen  von rechts nach links  :

Szaomels-Böckmann , (jetzt Ürker,Schumacher),Schade , Nietfeld (Flickers), Doonporten, Finken, Goldschmied Diekstall, Schuster Blücher (Arnoldus)

Das alte Haus Schemde  blieb stehen. Nicht wieder aufgebaut wurden Die Doonnporten und das Haus Nietfeld.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s